Klassenfahrt 10

Unsere Klassenfahrt vom 9. bis 12. Februar 2026

Wir waren 3 Tage in Amsterdam auf Klassenfahrt, und es war eine sehr schöne und spannende Zeit.

Die Hinfahrt war gut, wir sind sicher angekommen, unterwegs war die Aussicht richtig schön. Alle waren aufgeregt und hatten gute Laune.

Am ersten Tag haben wir die Stadt erkundet. Besonders cool war die Bootsfahrt zum Hostel ClinkNoord, weil wir von der Fähre aus Amsterdam übers Wasser sehen konnten. Das Hostel fanden wir alle angenehm. Wir konnten Billard, Boxen und Kicker spielen oder auch mit unseren mitgebrachten Spielen einen gemütlichen Platz finden, weil es nicht voll und laut war. Es gab wirklich viele Möglichkeiten zum Sitzen und Chillen.

Wir konnten auch in Gruppen alleine durch die Stadt gehen, das war witzig. Die Grachten und die schönen Gebäude haben uns gefallen und man hat gemerkt, dass Amsterdam eine besondere Stadt ist. Nur die vielen Fahrradfahrer haben den Verkehr zerstört und genervt. Es gab mehrere Food Spots, die bekannt auf TikTok und Instagram sind. Alles war ziemlich teuer, deswegen empfehle ich zukünftigen Klassen ungefähr 100 € mitzunehmen.

Wir besuchten das Vincent-van-Gogh-Museum. Es war beeindruckend die berühmten, uns aus dem Kunstunterricht bekannten Bilder in Echt und die vielen Securitys zu sehen. Man konnte viel über van Goghs Leben und seine Gefühle lernen.

Ein weiteres wichtiges Erlebnis war das Anne-Frank-Haus. Die Geschichte von Anne Frank hat uns berührt. Wir bekamen einen Audio Guide – die Bilder und Texte dazu waren interessant. Das Museum ist das Haus mit seinen geheimen Räumen, wo Anne gelebt hatte.

Abends hatten wir Freizeit und konnten zusammen lachen und reden.

Am letzten Tag sind wir viel mehr als geplant gelaufen und es hat geregnet. Aber an sich war das schön, weil wir dadurch Amsterdam ein bisschen erkunden konnten. Wir waren auf dem Dach vom naturwissenschaftlichen NEMO-Museum, einem großen grünen Gebäude. Direkt daneben befand sich der Museumshafen Amsterdam mit vielen alten Schiffen, unter anderem ein gigantisches Piratenschiff. Wir liefen bis zu De Hallen Amsterdam, ein Einkaufszentrum mit Essensmöglichkeiten, Bars und Kino. Blöd war aber, dass man an den meisten Orten in Amsterdam nur mit Karte bezahlen konnte. Wir durften unser Bargeld dem Lehrer geben, der für uns dann mit Karte bezahlen konnte.

Die Rückfahrt war noch einmal lustig, wir spielten, lachten und trödelten im Zug herum. Aber traurig war es auch, denn wir wussten alle, dass das das letzte Mal war, dass wir alle so viel Spaß hatten. Es stecken unvergessliche Momente in Amsterdam.

Insgesamt gefielen uns die drei Tage sehr gut, weil wir viel gesehen, gelernt und als Klasse schöne Erinnerungen gesammelt haben.

(Can, Emily, Laura, Mert, Nuri, Sofia und Vanessa)